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Massgeschneiderte Prozesse dank Integration von Standardsoftware

Schwierigkeit bei der Auswahl passender Software

Nicht erst seit der Digitalisierung müssen sich Unternehmer und Geschäftsführer mit der Auswahl passender und unterstützender Software auseinandersetzen. Oftmals geht es bei der Entscheidung um eine klassische "make or buy" Situation: Soll eine teure aber auf die individuellen Bedürfnisse und Prozesse perfekt abgestimmte Software entwickelt werden oder kauft man eine günstigere, nicht auf die eigenen Abläufe abgestimmte Standardsoftware "ab Stange"? Es gibt gute Gründe für beide Varianten und ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Problem der Medienbrüche

Vollständig integrierte ERP (Enterprise Resource Planning) Software wie z.B. SAP oder Abacus sind sehr umfangreich und mächtig. Sie bieten den Vorteil, verschiedene Standardprozesse (Zeiterfassung, HR, Bestellwesen, Abrechnung, etc.) zu integrieren und so eine Gesamtsicht des Unternehmens abzubilden. Gerade für KMU stellen diese Anwendungen aber aufgrund der hohen Kosten und des zu breiten Funktionsumfangs oftmals keine effiziente Lösung dar. Als Konsequenz entstehen zum Teil Insellösungen, die sich nur mit mühsamer Handarbeit "synchronisieren" lassen. Eine Marktstudie in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule St. Gallen mit rund 100 Schweizer KMU hat gezeigt, dass für rund die Hälfte sogenannte Medienbrüche ein grosses oder eher grosses Problem darstellt. Dabei stellte sich zudem heraus, dass fehlende Zeit aber auch zu geringes Fachwissen zu den grössten Herausforderungen für eine erfolgreiche Problembehebung gehören.

Bildung von Schnittstellen als wichtiger Erfolgsfaktor

Kleinere und günstigere Business Softwarelösungen können dabei Abhilfe schaffen. Allerdings müssen dabei oftmals die eigenen Prozesse auf die Software angepasst werden, was ebenfalls keine optimale Lösung darstellt. Dies zeigt sich umso mehr durch die zunehmende Digitalisierung und daraus resultierend steigende Anforderung an die «User Experience», also wie die Kunden und Mitarbeiter das System und den Ablauf wahrnehmen.  Massgeschneiderte effizientere Informationssysteme werden in Zukunft genau den Unterschied zur Konkurrenz ausmachen, sind viele Fachleute überzeugt.

Dieser Fokus wird zunehmend von Grosskonzernen vorgelebt, jedoch steigt die Erwartung allgemein an, was viele kleinere Betriebe unter Druck setzt. Denn kleinere Unternehmen können diesem Wandel nur schwer entsprechen und haben vermeintlich keine Möglichkeit mit den Konzernen mitzuhalten.

 

Comitas kann durch hybriden Ansatz Abhilfe schaffen

Zur Lösung dieser Herausforderung verfolgt Comitas  unter anderem erfolgreich einen hybriden Ansatz. Durch eine umfangreiche Analyse der bestehenden Systemlandschaft werden Optimierungspotentiale identifiziert und so Integrations- und Ergänzungsmöglichkeiten in bestehenden Systemen ermittelt.  Prozesse, die durch die Business-Software nicht oder nur unzulänglich abgebildet werden können, werden dann entweder mit einem sogenannten "best of breed" Ansatz durch weitere Standardsoftware abgedeckt oder aber durch eine eigene Applikation ergänzt.

Mehr Raum für Nachbildung des individuellen Leistungserstellungsprozesses durch Einbindung von Standardsoftware

Da bei den "commodity" Prozessen eine Standardsoftware benutzt wird, bleiben mehr Ressourcen, um sich bei den Leistungserstellungs- und Kundenprozessen mittels einer genauen Nachbildung des eigenen, speziellen Prozesses abzuheben. Bei diesen Prozessen ist auch der Hebel für den (Business) Nutzen und das Differenzierungspotenzial am grössten. Durch die Individualentwicklung bleibt man flexibel, falls sich die Anforderungen in Zukunft ändern - Agilität ist in der andauernden digitalen Transformationsphase von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Ausserdem kann die Lösung so auch mitwachsen.

Wahrung der Unabhängigkeit

Um die Abhängigkeit bei der Individualentwicklung zu reduzieren und die Wartbarkeit zu garantieren, setzen wir bei Comitas auf Microsoft .Net Technologie, welche weit verbreitet ist und so intern wie extern betreut werden kann.

Unsere zahlreichen Projektreferenzen zeigen, dass wir Integrationen in bestehende Systemlandschaften sowie

Applikationsneuentwicklungen erfolgreich kombinieren und entsprechend gewinnbringend für unsere Kunden umsetzen können.

Gerne erläutern wir Ihnen unsere detaillierte Vorgehensweise bei einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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